Gefangenendilemma

Das Gefangenendilemma ist ein zentraler Bestandteil der Spieltheorie. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Gefangenenparadoxon über bedingte Wahrscheinlichkeiten. Bei dem Dilemma handelt es sich um ein klassisches symmetrisches „Zwei-Personen-Nicht-Nullsummen-Spiel”, das in den 1950er Jahren von zwei Mitarbeitern der RAND Corporation formuliert wurde. Um ihre abstrakten theoretischen Resultate zu veranschaulichen, beschrieben Merrill Flood und Melvin Dresher ein soziales Dilemma als Zweipersonenspiel, das zeigt, wie individuell rationale Entscheidungen zu kollektiv schlechteren Ergebnissen führen können. Die Bezeichnung „Gefangenendilemma“ stammt von Albert William Tucker von der Universität Princeton.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenendilemma

Mahatma Gandhi

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.

Focusing - Felt Sense

Die Methode des erlebensbezogenen Focusing wurde im Zusammenhang der Klientenzentrierten Psychotherapie (Carl Rogers) seit den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts von Eugene T. Gendlin (* 1926), Professor für Philosophie und Psychologie an der Universität Chicago entwickelt. Die Besonderheit ist die innere Orientierung des Gesprächs an bedeutungshaltigen Körperempfindungen, dem sog. Felt Sense, die der Klient als "körperliche Resonanz" zu seinem Problem zu spüren lernt. Durch schrittweise Symbolisierung (Suchen stimmiger Wörter, Bilder, Bewegungen ...) dieser körperlich fühlbaren Bedeutung eines Problems sollen die zuvor nicht dem Bewusstsein zugänglichen, unklaren Aspekte dieses Problems klarer verstanden und damit einer Veränderung zugänglich gemacht werden. Focusing-orientierte Psychotherapie hat keine wissenschaftliche Anerkennung gefunden und wird daher in Deutschland und Österreich von den Krankenkassen auch dann nicht erstattet, wenn sie von Ärzten oder Psychologischen Psychotherapeuten angewendet wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Focusing

Oscar Wilde

Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.

Albert Einstein

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

Konfuzius

Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler.

Johann Wolfgang von Goethe

Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.

Tit for tat

Tit for Tat (auf deutsch „wie du mir, so ich dir“), ist eine durch Robert Axelrods Buch Die Evolution der Kooperation bekannt gewordene Strategie für ein Spiel im Sinne der Spieltheorie. Sie bezeichnet eine Variante der Verhaltensregel „Auge um Auge, Zahn um Zahn: Tue anderen so, wie sie dir getan haben“.[1] Dieses Teilzitat aus dem Alten Testament wird meist als Anweisung an das Opfer oder seine Vertreter aufgefasst, dem Täter Gleiches mit Gleichem „heimzuzahlen“. Bereits in den sechziger Jahren wurde die Strategie des „Tit for Tat“ von Anatol Rapoport (Universität Toronto) erfunden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tit_for_tat

Empirismus

Der Empirismus (griechisch εμπειρισμός, von der Empirie, < lateinisch: empiricus = der Erfahrung folgend) ist eine erkenntnistheoretische Richtung in der Philosophie, die alle Erkenntnisse aus der Sinneserfahrung, der Beobachtung oder dem Experiment ableitet (und von keinerlei Vorwissen ausgeht).

Der Empirismus steht im Gegensatz zum Rationalismus, der die Vernunft als für den Erkenntnisprozess wesentlich hervorhebt, und zum Nativismus, der auch angeborene Ideen und Begriffe zulässt. Der Empirismus hingegen legt seinen Schwerpunkt auf die Erfahrung und sinnliche Wahrnehmung. Unabhängig von seinem philosophischen Wahrheitsgehalt hat der Empirismus als Grundlage wissenschaftlicher Arbeit eine große Bedeutung bis in die Gegenwart. Neben der Abduktion bildet die Induktion als typische Schlussweise des Empirismus das Fundament wissenschaftlicher Theoriebildung. Als logischer Empirismus floss der Empirismus auch in moderne Strömungen der Philosophie ein.

Eine Möglichkeit, das Prinzip des Empirismus, das heißt die Gewinnung von Erkenntnissen auf der Basis von Sinnesdaten, auf mathematische Weise zu handhaben, zeigt das Bayes-Theorem.

http://de.wikipedia.org/wiki/Empirismus

Nativismus (Psychologie)

Unter Nativismus (von lat. nativus angeboren, natürlich) versteht man in der Psychologie die Ansicht, bestimmte Begabungen oder Fähigkeiten seien angeboren oder von Geburt an im Gehirn fest verankert. Diese Auffassung steht im Gegensatz zur Theorie der „Tabula rasa“, die besagt, das Gehirn habe nur wenige angeborene Fähigkeiten und erlerne fast alles durch Interaktion mit der Umwelt. Diese Auffassung des Nativismus steht in engem Bezug zum Werk von Jerry Fodor, Noam Chomsky und Steven Pinker, die glauben, dass wir mit bestimmten kognitiven Modellen geboren werden (speziellen genetisch übernommenen psychischen Begabungen), die uns erlauben, bestimmte Fähigkeiten zu erlernen und zu erwerben (wie die Sprache). Ohne diesen genetisch vorgegebenen Entwicklungsbeitrag würden viele dieser Fähigkeiten erheblich behindert werden.

Empirisch konnte gezeigt werden, dass höhere Säuger bestimmte Ängste sehr viel leichter lernen als andere, so bei Affen die Angst vor Schlangen (Cook & Mineka 1990) und bei Menschen die Angst vor Spinnen (Öhmann et al. 1995).

Ein weiteres Argument ist, dass bereits aus rein logischen Gründen alles Lernen eine Grundlage, d. h. ein natürliches Vokabular von dem System zur Verfügung stehenden Bedeutungselementen benötigt, auf dem neue Konzepte erst gebildet werden können. Wie groß das Ausmaß der angeborenen Bedeutungsgrundlage hingegen ist, stellt sich als empirische Frage dar, die u. a. in der Kognitionswissenschaft, Säuglingsforschung und Ethologie behandelt wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nativismus_(Psychologie)

Widerstand (Psychologie)

Der Begriff Widerstand hat in der Psychologie verschiedene Bedeutungen. Je nach Schule verwendet man ihn für unterschiedliche Phänomene und erklärt ihn auf verschiedene Weise.

1. Eine prinzipielle Haltung gegen Regeln, Befehle oder Normen. Alles das, was das auf Regeln aufgebaute Arbeitsbündnis mit dem Therapeuten stört. Arbeitsbündnis und Widerstand sind die dialektischen Gegenpole, zwischen denen sich eine Therapie aufbaut oder bewegt.

2. In der Psychotherapie die bewusste Ablehnung eines Fortschritts in der psychotherapeutischen Behandlung durch den Patienten selbst.

3. In der Psychoanalyse ein unbewusst ablaufender Abwehrmechanismus. Freud: "Was immer die Fortsetzung der Arbeit stört, ist Widerstand (GW II/III 521)."

Der Widerstand ist ein allgemeines Phänomen, das im Alltag gewöhnlich ist und auch in jeder Psychotherapie auftritt. Der Umgang mit dem Widerstand wird je nach Schule unterschiedlich empfohlen.

Während viele Therapeuten den Widerstand respektieren, d. h. es mehr oder weniger dem Patienten überlassen, in welche Richtung er gehen möchte - nicht jeder vorgeschlagene Weg ist auch der für den Patienten sinnvolle - wird das Phänomen des Widerstandes von der klassischen Psychoanalyse als Merkmal der Erkrankung angesehen und gezielt zu überwinden versucht. Der Patient wird hierbei einem landläufigen Missverständnis zufolge aber nicht gedrängt, solche Annahme von Seiten der psychoanalytischen Theorie ohne Einsicht in die Gründe zu akzeptieren. Vielmehr besteht die Behandlung diesbezüglich daraus, bewusst gemeinsam in der Richtung weiter zu suchen, in der sich ein Widerstand zu regen scheint. Hinter solcher oft gefühlsmäßig spürbaren Abwehr - die gewöhnlich auch von scheinbar vernünftig klingenden Argumenten gerechtfertigt wird - werden psychische Inhalte vermutet, die in das sogenannte Unbewusste verdrängt wurden. Ihre Wiederbewusstmachung ist das eigentliche Anliegen der psychoanalytischen Behandlung, denn sie stehen der Theorie zufolge in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Grundproblematik des Patienten. Näheres zu der Methode in den Artikeln Freien Assoziation und Traumdeutung).

http://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_(Psychologie)

Reziprozitätsregel (Psychologie)

Die Reziprozitätsregel (Psychologie) besagt, dass Menschen, wenn sie etwas erhalten, motiviert sind, eine Gegenleistung zu erbringen. Ein Beschenkter fühlt sich aufgefordert, ein Gegengeschenk zu erbringen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Reziprozit%C3%A4tsregel_(Psychologie)

Nullsummenspiel

Nullsummenspiele beschreiben in der Spieltheorie Situationen, also Spiele im verallgemeinerten Sinne, bei denen die Summe der Gewinne/Verluste aller Spieler zusammengenommen gleich null ist.

Nullsummenspiele sind spieltheoretisch äquivalent zu den Spielen mit konstanter Summe (Konstantsummenspielen). Bei diesen Spielen ist die gemeinsame Auszahlungssumme nicht gleich null, sondern gleich einer Konstanten, betrachtet man jedoch die Auszahlung als im Voraus an die Spieler verteilt, so spielen diese um eine Umverteilung mit Summe null. Beispiele für Nullsummenspiele sind alle Gesellschaftsspiele und Sportarten, bei denen gegeneinander um den Sieg gespielt wird, beispielsweise Poker oder Schach. Es ist dabei zu beachten, dass die betrachteten Gewinne und Verluste außerhalb des Spieles verstanden werden - in einer Schachpartie verlieren beide Spieler gegenüber dem Partiebeginn in der Regel an Spielmaterial, es geht aber nur um die Auszahlung des Spieles „nach außen“, hier zum Beispiel als „ein Punkt in einem Turnier“.

Ein Nullsummenspiel im ökonomischen Sinne ist eine Konkurrenzsituation, bei der der wirtschaftliche Erfolg oder Gewinn eines Beteiligten einem Misserfolg oder Verlust eines anderen in gleicher Höhe gegenübersteht.

Der allgemeine Fall des Nicht-Nullsummenspiels wird oft als Coopetition bezeichnet. Man kann dabei noch unterscheiden, ob die Summe zu jedem Zeitpunkt null ist, oder ob es bestimmte Zeiten während der Spielzüge gibt, in denen sie ungleich null oder unbestimmt ist. Ein besonderer Fall des Nicht-Nullsummenspiels ist das sogenannte Win-Win-Spiel, bei der alle Beteiligten gleichzeitig gewinnen können, dieser Spielausgang aber dennoch nicht automatisch erreicht werden kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nullsummenspiel

Die Evolution der Kooperation

Robert Axelrod
Die Evolution der Kooperation
Aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Nachwort von Werner Raub und Thomas Voss

ISBN 978-3-486-59172-9
Scientia Nova

Wie ist Kooperation möglich in einer Welt von Egoisten, in der es keine zentrale Autorität gibt? Axelrod entwickelt aus der Spieltheorie - auf der Basis des "Gefangenendilemmas" - eine verblüffende Lösung. Nicht die raffinierteste, auch nicht die aggressivste, nicht die sanfteste Strategie sichert langfristig Erfolg, sondern die grundsätzlich wohlwollende, aber stets vergeltungsbereite: TIT FOR TAT, "wie Du mir, so ich Dir". Axelrod schließt daraus, dass in der globalen arbeitsteiligen Wirtschaftsweise geradezu ein innerer Zwang zur Kooperation besteht. Gewinnbringende Kooperationen sind für Unternehmen nützlicher als blinder Wettbewerb.



http://www.oldenbourg-wissenschaftsverlag.de/olb/de/1.c.1674704.de?hasjs=1253401178&submittedByForm=1&_lang=de&gsid=1.c.325875.de&id=1674704

Crew (oder Cockpit) Resource Management-Training (CRM)

Das Crew (oder Cockpit) Resource Management-Training (CRM) ist eine Schulung für Luftfahrzeugbesatzungen, welche die Fähigkeiten der „Non Technical Skills“ - nicht technischen Fertigkeiten - schulen und verbessern soll. Dabei werden insbesondere vier Kategorien betrachtet: Kooperation, Situative Aufmerksamkeit, Führungsverhalten und Entscheidungsfindung. Das Element Kommunikation ist ein ständiger Prozess, der sich in allen Kategorien wiederfindet. CRM-Trainings finden in der Ausbildung von Besatzungsangehörigen, insbesondere der Flight Crews, statt. Gem. der Regulations, festgelegt in den JAR-OPS, ist eine Ausbildung verbindlich und muss in einem Zeitraum von 3 Jahren wiederholt werden. Gleiches findet auch Anwendung in der militärischen Fliegerei. Des Weiteren werden in der zivilen Fliegerei CRM-Fertigkeiten in LINE-Checks ‚assessed‘ (überprüft). CRM soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass neben dem technischen Verständnis an Bord eines Luftfahrzeugs (Technical Skills), der zwischenmenschliche Bereich ein ständiger Begleiter ist. Das Bewusstsein über Abläufe und Prozesse in diesem Bereich, erhöht die Professionalität und verbindet alle an Bord befindlichen mentalen Ressourcen der gesamten Besatzung an Bord. Die Teamfähigkeit wird erhöht, Flugunfälle aufgrund menschlichen Versagens werden verringert. Ein wichtiges Element von CRM ist die Nutzung und Weitergabe von allen (lebens-)wichtigen Informationen innerhalb der Crew, sowohl intern als auch im Zusammenspiel zwischen Cockpit- und Kabinenbesatzung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Crew_Resource_Management

Six Sigma

Six Sigma (6σ) ist ein statistisches Qualitätsziel und zugleich der Name einer Qualitätsmanagement-Methodik. Ihr Kernelement ist die Beschreibung, Messung, Analyse, Verbesserung und Überwachung von Geschäftsvorgängen mit statistischen Mitteln. Ziele orientieren sich an finanzwirtschaftlich wichtigen Kenngrößen des Unternehmens und an Kundenbedürfnissen (voice of the customer).

http://de.wikipedia.org/wiki/Six_Sigma

Advocatus Diaboli

Der lateinische Ausdruck advocatus diaboli („Anwalt des Teufels“) bezeichnete in der römisch-katholischen Kirche die Person, die im Verfahren der Selig- bzw. Heiligsprechung Argumente gegen die besprochene Persönlichkeit zu sammeln und vorzutragen hatte (1983 von Papst Johannes Paul II. umbenannt in promotor justitiae, „Förderer der Gerechtigkeit“). Als Gegenspieler trat der advocatus angeli (oder advocatus dei) auf, der für die Seligsprechung argumentierte.

Im weiteren Sinn wird im Bereich der Rhetorik jemand als „advocatus diaboli“ bezeichnet, der mit seinen Argumenten die Position der Gegenseite vertritt, ohne ihr selbst anzugehören. Umgangssprachlich wird damit auch eine Person bezeichnet, die alles hinterfragt und grundsätzlich die Gegenposition einnimmt.

Häufig findet man auch die falsche Bezeichnung „advocatus diabolus“ oder „advocatus diabolicus“. Diabolus ist falsch dekliniert (Nominativ statt des Genitivs), wohingegen diabolicus der teuflische bedeutet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Advocatus_Diaboli

Robert Axelrod

Robert Axelrod (* 27. Mai 1943) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Theorie der rationalen Entscheidung (rational choice theory).

Axelrod besitzt einen Abschluss in Mathematik (1964) und er promovierte in Politikwissenschaft (1969) an der Yale University. Er arbeitete im Planungsstab des US-Verteidigungsministeriums und zeitweise bei der RAND Corporation. Axelrod lehrte an den Universitäten Berkeley und Michigan.

Er berät unter anderem die Vereinten Nationen, die Weltbank und das Pentagon.

Axelrod ist besonders für seine interdisziplinär angelegten Konfliktanalysen bekannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Axelrod

Albert Einstein

Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

Amygdala

Die Amygdala (latinisiert aus griechisch αμυγδαλή „Tonsillen-Mandel“, abgeleitet vom altgriechischen Neutrum αμύγδαλον „Mandel“ bezogen auf die so bezeichnete Frucht[1]) ist ein Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des Temporallappens und tritt jeweils paarig auf (Plural: Amygdalae). Sie wird auch als Mandelkern oder lateinisch-fachsprachlich als das Corpus amygdaloideum bezeichnet und ist Teil des Limbischen Systems.

Die Amygdala ist wesentlich an der Entstehung der Angst beteiligt und spielt allgemein eine wichtige Rolle bei der emotionalen Bewertung und Wiedererkennung von Situationen sowie der Analyse möglicher Gefahren: sie verarbeitet externe Impulse und leitet die vegetativen Reaktionen ein. Eine Zerstörung beider Amygdalae führt zum Verlust von Furcht- und Aggressionsempfinden und so zum Zusammenbruch der mitunter lebenswichtigen Warn- und Abwehrreaktionen. Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2004 [2] deuten darauf hin, dass die Amygdala an der Wahrnehmung jeglicher Form von Erregung, also affekt- oder lustbetonter Empfindungen, einschließlich des Sexualtriebes beteiligt sein könnte.


http://de.wikipedia.org/wiki/Amygdala

Soziopathie

Soziopathie ist eine veraltete Bezeichnung für eine psychiatrische Störung, vor allem des Sozialverhaltens der erkrankten Person.

Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich auf Personen, die nicht bzw. nur eingeschränkt fähig sind, Mitleid zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie

Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex). Er befindet sich an der Stirnseite des Gehirns und ist eng mit den sensorischen Assoziationsgebieten des Cortex, mit subcorticalen Modulen des limbischen Systems und mit den Basalganglien verbunden.

Der präfrontale Cortex empfängt die verarbeiteten sensorischen Signale, integriert sie mit Gedächtnisinhalten und aus dem limbischen System stammenden emotionalen Bewertungen und initiiert auf dieser Basis Handlungen. Er wird als oberstes Kontrollzentrum für eine situationsangemessene Handlungssteuerung angesehen und ist gleichzeitig intensiv an der Regulation emotionaler Prozesse beteiligt. Deshalb wird er auch als "Supervisory Attentional System" (SAS) bezeichnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4frontaler_Cortex

Blue Brain

Das Blue Brain-Projekt versteht sich als Pionierprojekt zum Verständnis der Funktionsweise des Gehirns durch die Bildung groß angelegter Computermodelle. Es wurde von Henry Markrams Brain and Mind Institute der École Polytechnique in Lausanne (Schweiz) und IBM (USA) im Mai 2005 ins Leben gerufen.

Ein wichtiges Zwischenziel des Projekts ist Blue Column, die vollständige Simulation einer neokortikalen Säule auf zellulärer Ebene. Neokortikale Säulen besitzen eine Höhe von 2 mm und einen Durchmesser von 0,5 mm. Beim Menschen enthalten sie circa 60.000 Neuronen. Blue Column bezieht sich auf Ratten, deren kortikale Säulen circa 10.000 Nervenzellen und ungefähr 108 Synapsen beinhalten.

Die Simulation geht über das Konzept des neuronalen Netzes hinaus: Sie beruht auf biologisch plausiblen und komplexen Modellen verschiedener Nervenzelltypen. Eingesetzt werden der von Phil Goodman entwickelte Neocortical Simulator (NCS) in Kombination mit Michael Hines' Software NEURON. Die Simulation soll auf einem BlueGene Supercomputer berechnet werden. Blue Column soll innerhalb von 2–3 Jahren realisiert und anschließend mit einer Reihe von empirischen Daten getestet werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Brain

Adam Smith

Adam Smith [smɪθ] (* getauft am 16. Juni 1723 in Kirkcaldy (Grafschaft Fife, Schottland); † 17. Juli 1790 in Edinburgh) war ein schottischer Moralphilosoph und gilt als Begründer der klassischen Volkswirtschaftslehre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Smith

Georg Bernard Shaw

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen, in der Meinung, sie passten heute noch.

Bayestheorem

Das Bayestheorem (auch Satz von Bayes) ist ein Ergebnis der Wahrscheinlichkeitstheorie, benannt nach dem Mathematiker Thomas Bayes. Es gibt an, wie man mit bedingten Wahrscheinlichkeiten rechnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bayestheorem

Ziegenproblem

Das Ziegenproblem, Drei-Türen-Problem, Monty-Hall-Problem oder Monty-Hall-Dilemma (nach dem Moderator der US-amerikanischen Spielshow „Let's make a deal“, Monty Hall) ist eine Aufgabe aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. Es wird oft als Beispiel dafür herangezogen, dass der menschliche Verstand zu Trugschlüssen neigt, wenn es um das Schätzen von Wahrscheinlichkeiten geht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem

Danger from the Deep

Danger from the Deep (known as dangerdeep or DftD) is a free (as in free speech), Open Source World War II german submarine simulator. The program and source code is available under the GPL license and most of the artwork/data is released under a Creative Commons license (Attribution/NonCommercial/Non-Derivative works).

DftD is currently being developed on Linux (i386 and AMD64) and Windows. There are binarys available for Linux (i386 and amd64), Windows (32bit) and there are some old packages for MacOSX. Danger from the Deep makes use of SDL/OpenGL and thus should be portable to other operating systems or platforms.

http://dangerdeep.sourceforge.net/

Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex). Er befindet sich an der Stirnseite des Gehirns und ist eng mit den sensorischen Assoziationsgebieten des Cortex, mit subcorticalen Modulen des limbischen Systems und mit den Basalganglien verbunden.

Der präfrontale Cortex empfängt die verarbeiteten sensorischen Signale, integriert sie mit Gedächtnisinhalten und aus dem limbischen System stammenden emotionalen Bewertungen und initiiert auf dieser Basis Handlungen. Er wird als oberstes Kontrollzentrum für eine situationsangemessene Handlungssteuerung angesehen und ist gleichzeitig intensiv an der Regulation emotionaler Prozesse beteiligt. Deshalb wird er auch als "Supervisory Attentional System" (SAS) bezeichnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4frontaler_Cortex

Lobotomie

Die Lobotomie (oft synonym mit Leukotomie verwendet) ist eine neurochirurgische Operation, bei der die Nervenbahnen zwischen Thalamus und Stirnhirn sowie Teile der grauen Substanz durchtrennt werden. Sie wurde ursprünglich zur Schmerzausschaltung in extrem schweren Fällen angewendet, dann bei agitierten psychischen Erkrankungen wie Psychosen und Depressionen. Als Folge der Lobotomie tritt eine Persönlichkeitsänderung mit Störung des Antriebs und der Emotionalität auf.

Der Begriff Lobotomie stammt vom lateinischen lobus (Lappen) und bezeichnet einen entsprechenden Neocortex-Abschnitt. Strenggenommen dürfte der Begriff deshalb nur für die Schädigung der grauen Substanz des Kortexlappens verwendet werden. Der Begriff Leukotomie leitet sich ab von leukos (gr. weiß), der Bezeichnung für die Faserverbindungen, welche die weiße Substanz des Zentralnervensystems bilden, und tome (Schnitt). Darum dürfte diese Bezeichnung strenggenommen nur bei der Schädigung der weißen Substanz verwendet werden. Da bei der Operation jedoch sowohl graue als auch weiße Substanz zerstört wird, verwendet man die Begriffe Lobotomie und Leukotomie praktisch synonym.

Nach zunehmender Kritik wurde die Lobotomie weitgehend durch die Behandlung mit Psychopharmaka und stereotaktische Operationen ersetzt, z. B. die Thalamotomie und die Zingulotomie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lobotomie

Wie wir entscheiden - Das erfolgreiche Zusammenspiel von Kopf und Bauch

Spiegelneuronen lassen uns Mitleid empfinden, und Dopamin bestimmt, welche Eissorte wir wählen: Der neue Blick auf die Gefühle ermöglicht das optimale Zusammenspiel von Bauch und Kopf. Nur wer Vernunft und Intuition zusammenbringt, trifft die richtige Entscheidung.

Wir entscheiden entweder rational oder emo­tional. Das meinen Denker schon seit Platon. Aber wie meistert dann ein Pilot trotz Todesangst eine Notlandung, und warum macht Shoppen trotz überzogenen Kontos glücklich? Inzwischen weiß die Forschung: Entscheidungen entstehen im Zusammenspiel von Gefühl und Verstand, die Ratio ist längst nicht mehr der Chef im Gehirn. Im Labor des Nobelpreisträgers Eric Kandel hat Jonah Lehrer die feinen Mechanismen unserer Sinne und unseres Nervensystems studiert. Von der amerikanischen Presse als »the wunderkind« gefeiert, zeigt der 28-Jährige, wie wir alle uns bei privaten wie beruflichen Entscheidungen dieses neuen Wissens bedienen können.



http://www.piper-verlag.de/sachbuch/buch.php?id=13462&page=buchaz

Stroop-Effekt

Der Stroop-Effekt bezeichnet ein experimentalpsychologisches Phänomen, das bei mentalen Verarbeitungskonflikten auftritt. Er zeigt, dass trainierte Handlungen nahezu automatisch ablaufen, während ungewohnte Handlungen eine größere Aufmerksamkeit benötigen. Im klassischen Experiment sollen die Probanden die Farben der dargebotenen Wörter benennen. Handelt es sich dabei um Farbwörter, die nicht ihrer Druckfarbe entsprechen, steigen Reaktionszeit und Fehlerzahl.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stroop-Effekt

Phugoid

The phugoid is a constant angle of attack (AoA) but varying pitch angle exchange of airspeed and altitude. It can be excited by an elevator singlet (a short, sharp deflection followed by a return to the centered position) resulting in a pitch increase with no change in trim from the cruise condition. As speed decays, the nose will drop below the horizon. Speed will increase, and the nose will climb above the horizon. Periods can vary from under 30 seconds for light aircraft to minutes for larger aircraft. Microlight aircraft typically show a phugoid period of 15–25 seconds, and it has been suggested that birds and model airplanes show convergence between the phugoid and short period modes. A classical model for the phugoid period can be simplified to about (0.85 × speed in knots) seconds, but this only really works for larger aircraft.

Phugoids are often demonstrated to student pilots as an example of the speed stability of the aircraft and the importance of proper trimming. When it occurs, it is considered a nuisance, and in lighter airplanes (typically showing a shorter period) it can be a cause of pilot-induced oscillation.

The phugoid, for moderate amplitude[1], occurs at an effectively constant angle of attack, although in practice AoA actually varies by a few tenths of a degree. This means that the stalling AoA is never exceeded, and it is possible (in the <1g section of the cycle) to fly at speeds below the known stalling speed. Free flight models with badly unstable phugoid typically stall or loop, depending on thrust[2].

An unstable or divergent phugoid is caused, mainly, by a large difference between the incidence angles of the wing and tail. A stable, decreasing phugoid can be attained by building a smaller stabilizer on a longer tail, or, at the expense of pitch and yaw "static" stability, by shifting the center of gravity to the rear.

The name apparently is an example of poor Greek translation by Lanchester, a British aerodynamicist who first predicted it. The English word was mistakenly derived from the Greek word for "fleeing, flight" (phuge) instead of the Greek word for "flying, flight".

http://en.wikipedia.org/wiki/Phugoid

The Magical Number Seven, Plus or Minus Two

The Magical Number Seven, Plus or Minus Two Some Limits on Our Capacity for Processing Information

George A. Miller
Harvard University

http://www.psych.utoronto.ca/users/peterson/psy430s2001/Miller%20GA%20Magical%20Seven%20Psych%20Review%201955.pdf

Ankerheuristik

Mit Anker- und Anpassungsheuristik bezeichnet man in der Sozialpsychologie eine unbewusste mentale Abkürzung, bei der sich das Urteil an einem beliebigen (willkürlichen) Anker orientiert. Die Folge ist eine systematische Verzerrung in Richtung des Ankers.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ankerheuristik

Definition der modernen Wissenschaft

Wenn es grün ist oder sich bewegt, ist es Biologie.
Wenn es stinkt, ist es Chemie.
Wenn es nicht funktioniert, ist es Informatik.

Restaurant - Stapferstube da Rizzo

Hier kommen verwöhnte Gaumen auf ihre Kosten

Der Gourmetführer Gault Millau war für den Falken da Rizzo des Lobes voll. „Hier gibt’s italienische Klassiker und Spezialitäten auf höchstem Niveau“, lautete das Urteil der Restaurant testenden Feinschmecker. Nicht nur die Küsnachter waren von der Kochkunst des Küchenchefs Alessandro Masia und von der Gastfreundschaft Giovanni Rizzos äusserst angetan.

Jetzt ist Giovanni Rizzo mit seinem Team wieder da. Und wie. In der Stapferstube da Rizzo an der Culmannstrasse 45 in Zürich kann man Spezialitäten des Falken wie die herrliche selbstgemachte Pasta oder die schmackhaften Mischtkratzerli wieder geniessen. Stapferstube-Fans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Denn Küchenchef Alessandro Masia kocht das butterzarte Kalbskotelette ebenso überzeugend wie die frische Kalbsleber mit Zwiebeln und Kräutern oder die piemontesischen Forellenfilets. Zum Gaumenschmaus findet sich auf der Weinkarte garantiert das Passende. Rizzo hat ein Flair für kleine, feine Entdeckungen aus Spanien und Italien.

Vom neuen Team und der Küche der Stapferstube ist die NZZ begeistert: „Giovanni Rizzo hat die Statur und das Selbstbewusstsein, um in die Fussstapfen von Jacky Schläpfer und Jacky Donatz zu treten, die hier mit sicherer Hand ihren Kunden das boten, was diese glücklich machte.“ Das Ambiente der Stapferstube da Rizzo vermag ebenfalls zu überzeugen. Verwinkelte Räume und dunkles Holz sorgen für gediegene Gemütlichkeit. Und im Sommer lädt die Terrasse zum Verweilen ein.

Stapferstube da Rizzo
Culmannstrasse 45
8006 Zürich

http://www.stapferstube.ch/

Fachjargon

Der Fachjargon beschreibt die spezielle Berufswelt treffend und konkret, ist jedoch nicht standardisiert. Er darf deshalb nicht mit einer standardisierten Fachsprache verwechselt werden. Der Fachjargon ist aber effizient und klar: er vermag zu differenzieren und zu pointieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jargon

Aristoteles

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

Stockholm-Syndrom

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert. Es kann sogar darin münden, dass Täter und Opfer sich ineinander verlieben oder kooperieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

befleißigen

etwas mit Fleiß erledigen, sich eifrig um etwas bemühen

http://de.wiktionary.org/wiki/beflei%C3%9Figen

Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher

Das ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher - ist weltweit das größte Online-Antiquariat für deutschsprachige Titel. Über 4100 professionelle Antiquare aus 27 Ländern bieten auf zvab.com rund 30 Millionen antiquarische oder vergriffene Bücher in vielen Sprachen sowie Noten, Graphiken, Autographen, Postkarten und Schallplatten zum Kauf an.

http://www.zvab.com/

Griechische Architektur

Griechische Architektur ist zunächst die Architektur des griechischen Siedlungsgebietes in Griechenland, auf den ägäischen Inseln, des griechisch besiedelten Teils Kleinasiens sowie Unteritaliens und Siziliens. Später ist sie im weiteren Sinn die Architektur des griechisch beeinflussten Kulturraumes von Nubien bis zur Krim, vom Pandschab bis nach Sizilien. Das griechische Element, das ab dem frühen 9. Jahrhundert v. Chr. bis zum Prinzipat des Augustus wirksam ist, dann aber an Einfluss verliert, stellt den hierbei nötigen Zusammenhang her.

http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Architektur

William Somerset Maugham

Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.

Sokratisches Gespräch

Das (Neo-)Sokratische Gespräch ist eine ursprünglich philosophische Unterrichtsmethode, die zu eigenverantwortlichem Denken, Reflexion und Selbstbesinnung anleitet. Sokratische Gespräche gehen auf die Philosophen und Lehrer Leonard Nelson (1882-1927) und Gustav Heckmann (1898-1996) zurück und unterscheiden sich von der Sokratischen Methode unter anderem darin, dass sie nicht dialogisch, sondern als moderierte Gruppengespräche stattfinden, wobei der Moderator sich jedweder Meinungsäußerung zum Gesprächsgegenstand enthält und auch nicht manipulativ fragt. Als Gesprächsmethode werden sie heute auch in der Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften in Seminaren und Workshops angeboten, um z. B. zu untersuchen, was die Prinzipien von Führung und Management sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sokratisches_Gespr%C3%A4ch

Idealbild

Das Idealbild bezeichnet ein Konzept einer Person darüber, wie sie sein möchte. Das Idealbild kann bei Neurotikern sehr stark vom Selbstbild, also vom Bild, das der Patient von sich hat, abweichen.

Diese Selbstbild-Idealbild-Diskrepanz ist messbar mit Hilfe des sogenannten Persönlichkeits-Q-Sorts.

http://de.wikipedia.org/wiki/Idealbild

Pearl S. Buck

Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.

Lexikon '88

Bewährtes Wissen in aktueller Form

Lexikon '88 ist eine Website, die breites Wissen frei zu Verfügung stellt. Grundlage sind geprüfte Texte von Lexika aus dem 19. Jahrhundert. Hier sind nachweisbare Erkenntnisse aus den Jahren 1888 - 1910.
Alle Inhalte einfach darzustellen ist das Ziel. Weder Werbung noch Zensur trüben den Blick auf die vielfältigen Informationen.

http://www.peter-hug.ch/

Konfuzius

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

Dictionary of the History of Ideas

The Dictionary of the History of Ideas: Studies of Selected Pivotal Ideas, edited by Philip P. Wiener, was published by Charles Scribner's Sons, New York, in 1973-74.

http://etext.virginia.edu/DicHist/dict.html